Fortschritt der Arbeiten/ Planung
Die Planungen begannen bereits im Jahre 2023.
Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die gesamten Maßnahmen ohne ein Ingenieurbüro nicht durchgeführt werden können.
Das Ingenieurbüro Zeck aus Alfeld hat unsere Planungen professionell umgesetzt und kümmert sich um alle anfallenden Belange.
Nach Ausschreibungen konnten erfolgreich Angebote eingeholt werden.
Die Beantragung einer Baugenehmigung ergab, dass eine Immissionsschutz Genehmigung beantragt werden muss, was zu weiteren Maßnahmen wie Lärmschutz Gutachten und Boden Gutachten führte.
Alle Maßnahmen wurden von Beginn an in engem Austausch mit dem Schießstand Sachverständigen, Carsten Amelung, geplant und umgesetzt.
Bis hierher handelt es sich um Planungsarbeiten.
Das Bodengutachten wurde noch im November erarbeitet.
Anfang Dezember 2024 ging es los:
Die Seilzuganlagen der 50m Bahnen wurden abgebaut und eine Zuwegung für die Baumaschinen eingerichtet.
Die Fa. Dieter Schlegel GaLa-bau hat den aufgeschütteten Wall durchbrochen und den ersten Teil abgetragen.
Es folgt das Schallgutachten.
Eine kleine Zeitreise. Im Januar 2025 wurde das Dach über dem Sand abgebaut - die Eternitplatten als Sondermüll entsorgt.
In dieser Zeit war der Boden feucht und matschig.
Die Baufirma hatte so ihr tun mit dem Matsch.
Bild 1 zeigt den ausgeräumten Stand vom laufenden Keiler.
Bild 2 die 50m Ziel Anlage, nachdem die Elektrik und Metall abgebaut wurden.
Bild 3 zweigt die einzeln aufgewickelten Trag- und Zugseile.
Im November wurden Bohrungen für ein Bodengutachten durchgeführt - es war alles in Ordnung!
Im Mai hakte es zeitlich etwas. Man glaubte, es gehe nicht weiter. Aber alles braucht seine Zeit und die Baufirma stellte bei der Übernahme der Baustelle fest, dass nicht weit genug nach rechts ausgeschachtet worden war.
Auf dem Bild links ist nachgearbeitet worden.
Vor Pfingsten wurde die Betonsohle geschüttet. Anschließend hatte die Baufirma 2 Wochen Urlaub und am 23.06.2025 ging es mit großen Schritten weiter.
Am 23.06.2025 war der Urlaub beendet und es wurden die Betonsteine geliefert, nach hinten gebracht und damit begonnen, die Wände zu errichten.
Am 26.06.2025wurden die ersten Steine mit Beton verfüllt.
Und am 26.06.2025 wurden auch die Trichter Geschossfänge geliefert (pro Stück 225 kg).
Stand 03.07.2025:
Die Wände wuchsen - es ging mit großen Schritten weiter.
Am Dienstag, den 15.07.2025 wurden die beiden Rollläden im Vorderladerstand eingebaut.
Am 14.07.2025 wurde wieder Beton gemacht. Die Seitenwand rechts und vorne der Sockel von 92cm vorne.
Zum Wochenende war ein Teil der Schalung bereits fertig.
Am 26.07.2025 war die Decke eingeschalt. Auf dem 2. Bild sieht man, dass es eine "grüne" Baustelle ist.
Am 14.08.2025 ist die Decke fertig - Am 26.08.2025 sieht es schon nach etwas aus.
Am 03.09.2025 sieht es innen schon ganz gut aus - außen sind die Betonwinkel zur Abstützung der Böschung gesetzt.
Ende September wurden die Geschossfänge gesetzt und die meisten Stahlplatten sind ebenfalls angebaut.
Im Oktober tut sich was. Auf dem 1. Bild kann man den Graben sehen, der eine neue Stromversorgung der Beleuchtung an den Blenden aufnehmen soll.
Bild 2 und 3 zeigt, dass noch das eine oder andere rumliegt, was nicht da bleiben soll.
Am 09. Oktober (Bild 1) kann man noch von Baustelle sprechen.
Am 17. Oktober ist schon in Teilbereichen Mutterboden aufgebracht.
Am 21. Oktober ist alles wieder schön und der Rasen auch bereits eingesäht.
Am 13. November wurde 1 Palette mit Platten für die Schallschutzverkleidung der Wände im Vorderladerstand geliefert.
Auf Bild 2 sieht man, dass mittlerweile so einiges an Laub auf der Fläche liegt. Man kann aber auch sehen, dass das Gras sehr gut wächst.
Bild 3 zeigt, dass die Elzer Firma Rauhut am 25.11.25 mit dem Einbau der zwei Rollläden im Geschossfanggebäude fertig wurde.
Im Vorderladerstand werden die schalldämmenden Wände angebaut. Un die Elektrik wird im Geschossfang und zu den Ständen verlegt.
Ein "doppelter" Fußboden wird verlegt, damit die Verkabelungen geschützt bleiben. Dann werden die Meßrahmen aufgebaut. Es schreibt sichalles sehr schnelle - es dauerte aber erheblich länger, weil immer mal etwas fehlte. Im März stellte sich dann heraus, dass die Hochblenden auch mit Stahlplatten und Lärchenholz verkleidet werden müssen (noch einmal 20.000 €). Die Arbeiten sollen im Juni durchgeführt werden.
Währenddessen wurde der neue Geschossfang verkleidet und war eigentlich soweit fertig
Alle Stände (also Vorderlader, KK Gewehr und 25m Pistolenstand) wurden mit einem roten Blinklicht versehen. Das geht in allen drei Ständen an, wenn die Aussenbtür 25m Bahn oder Vorderlader geöffnet wird. Bei Bedarf lässt sich auch eine "Tröte" dazuschalten.
Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass diese Anlage noch einmal überarbeitet werden muss: Wenn jemand draußen ist und die Tür zufällt, verlöscht das Blinklicht. Daher wurde die Anlage an den beiden Außentüren um einen Schalter (siehe Bild 2) erweitert, der manuell betätigt werden muss, damit das Blinktlicht erlöscht.
Alle Schießtische haben eine neue, abwischbare Oberfläche bekommen.
Im März waren der Landkreis und der Schießstandsachverständige da. Es stellte sich heraus, dass die Hochblenden auch noch mit Stahlplatten (und Lärchenholz) verkleidet werden müssen. Zusätzlich muss bei der ersten Hochblende die rechte Stützwand um 130 cm verlängert werden, weil der Erdwall zwischen 50m und 25m Anlage weggefallen ist. Das sind zusätzliche Kosten von etwa 20.000 €. Die Arbeiten sollen Ende Juni beginnen.
Im Juni bekam der Fußboden im Geschossfang einen Beton - Farbanstrich.
Ebenfalls im Juni wurde das Lärchenholz dunkel gestrichen. Grund: Bei Sonneneinstrahlung hat das helle Holz dermaßen geblendet, dass die Scheiben kaum zu erkennen waren - obwohl sie mit starken LED Strahlern beleuchtet sind.
Das soll nun besser werden.
Am 23.07.2026 bekamen die Hochblenden "Verstärkung".
Jeweils 4 senkrechte Doppel T-Träger wurden vor den Hochblenden montiert.
Darauf quer Doppel T-Träger und an diese wurden mit Hilfe eines Radladers
die Spezialstahl Platten aufgehängt.
Wie man auf Bild 3 sehen kann, wurde das rechte Lager der ersten Hochblende erheblich verlängert,
um aller Sicherheit zu genügen.
Der Vorderladerstand hat ein neues Antlitz bekommen:
Mit Heraklith Design Platten wurden Wände und Decken innen und außen verkleidet.
Die Platten die dem Schallschutz, dem Brandschutz und sie sehen auch noch gut aus.
Bild 1: Die Stahlplatten wurden mit Holzplatten bestückt.
Bild 2: Auf die Holzlatten kommen Lärchenholzbretter
Bild 3: Nach dem Streichen fertig.
Auch die Hochblende vom Pistolenstand hat einen neuen Abstrich bekommen...
... und die Außen - Verlattung am Vorderladerstand ebenfalls.














































































